Eine Einbürgerung nach vier Monaten bleibt im Gedächtnis. Wer noch wartet, kann dagegen keinen abgeschlossenen Verlauf teilen. Wir haben 505 freiwillige Einträge ausgewertet, um auch diese weniger sichtbare Seite einzuordnen.
Datenstand: 12. Oktober 2026, 22:49 Uhr Europe/Berlin. Freiwillige Selbstauskünfte, keine amtliche Prognose. Veröffentlicht am 13. Oktober 2026.
Die Ergebnisse in einer Minute
- Urkunden aus 2026: Bei 146 Einträgen mit nutzbaren Daten lag der Median vom Antrag bis zur Urkunde bei 367 Tagen.
- Anträge aus 2026: 135 Einträge waren mit 27 bewilligten und 108 offenen Verfahren markiert. Die 25 bereits abgeschlossenen Einträge mit nutzbaren Daten hatten einen Median von 119 Tagen. Das ist eine andere Gruppe.
- Nach der ersten Antwort: 34 von 94 abgeschlossenen Einträgen mit nutzbaren Angaben zur ersten Antwort benötigten danach noch mindestens 180 Tage bis zur Urkunde.
- Offene Einträge brauchen Updates: 227 von 290 als offen markierten Einträgen wurden seit mindestens 60 Tagen nicht geändert. Ihr tatsächlicher aktueller Ausgang ist unbekannt.
Die freiwillige Stichprobe enthält auch früher gestellte Anträge. Sie liefert keine amtliche Vorhersage für neue Antragstellende.
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Die Grafiken sind auf Englisch beschriftet. Die übersetzten Tabellen enthalten dieselben geprüften Werte.
Warum vier Monate ohne Bezugsgruppe wenig aussagen
Du hast dieses Jahr einen Antrag gestellt und liest von jemandem, der nach vier Monaten fertig war. Schnell wirkt das wie die neue Normalität. Wer noch wartet, kann aber noch keinen abgeschlossenen Verlauf posten.
Im Datenstand gab es 135 Einträge zu Anträgen aus 2026: 27 waren als bewilligt und 108 als offen markiert. Von den bewilligten Einträgen hatten 25 geeignete Datumsangaben. Ihr Median betrug 119 Tage.
Diese Zahl beschreibt die frühen Abschlüsse. Die 108 als offen erfassten Verfahren und zwei bewilligte Einträge ohne geeignete Daten gehen nicht in diese Zeitberechnung ein.
Eine andere Frage ergibt eine andere Gruppe: Wie lange warteten Menschen, deren Urkunde aus 2026 stammt, unabhängig vom Antragsjahr? Bei diesen 146 nutzbaren Einträgen lag der Median bei 367 Tagen. Viele hatten bereits in einem früheren Jahr beantragt.
Beide Werte können gleichzeitig stimmen. Einer beschreibt bereits abgeschlossene Anträge aus 2026, der andere die Wartezeit bis zu einer 2026 ausgestellten Urkunde.

| Einbezogene Einträge | Datierte Abschlüsse | Median in Tagen | 25. Perzentil | 75. Perzentil |
|---|---|---|---|---|
| Urkunden aus 2026 | 146 | 367 | 181,5 | 524 |
| Bereits abgeschlossene Anträge aus 2026 | 25 | 119 | 77 | 165 |
| Alle nutzbaren abgeschlossenen Einträge | 195 | 329 | 173 | 503 |
119 Tage sind keine Prognose für alle Antragstellenden aus 2026. Auch 367 Tage sind keine Prognose: Dieser Wert stammt aus einer selbst ausgewählten Gruppe abgeschlossener Einträge.
Frage bei jeder Wartezeitangabe: Wann wurden diese Anträge gestellt? Und wurden noch offene Verfahren berücksichtigt? Ohne diese Angaben lässt sich dein eigener Antrag kaum sinnvoll vergleichen.
Über alle 195 nutzbaren Abschlüsse, einschließlich früherer Urkundenjahre, betrug der Median 329 Tage. Schon die Auswahl des Jahres verändert also die Schlagzeile.
Antragszeiträume statt einzelner Erfolgsmeldungen vergleichen
Die Grafik gruppiert die Einträge nach dem Quartal der Antragstellung. Die Farben zeigen den gespeicherten Status zum Datenstand.
Für Januar bis März 2026 gibt es 64 Einträge: 19 als bewilligt und 45 als offen markiert. Für April bis Juni sind es 47: 8 bewilligt und 39 offen. Alle 20 Einträge aus Juli bis September waren noch als offen markiert.
Die jüngeren Anträge hatten weniger Zeit für einen Abschluss. Daraus eine Rangliste der Erfolgsquoten zu machen, würde ältere Gruppen allein wegen ihrer längeren Beobachtungszeit bevorzugen. Vier Einträge aus Oktober bis Dezember fehlen in der Grafik, weil das Quartal gerade begonnen hatte. Im Gesamtwert von 135 Anträgen aus 2026 sind sie enthalten.

Daten zur Grafik ansehen
| Quartal der Antragstellung | Alle Einträge | Als bewilligt markiert | Als offen markiert | Sonstige |
|---|---|---|---|---|
| 2025 Q1 | 57 | 35 | 22 | 0 |
| 2025 Q2 | 41 | 13 | 28 | 0 |
| 2025 Q3 | 52 | 24 | 28 | 0 |
| 2025 Q4 | 69 | 24 | 44 | 1 |
| 2026 Q1 | 64 | 19 | 45 | 0 |
| 2026 Q2 | 47 | 8 | 39 | 0 |
| 2026 Q3 | 20 | 0 | 20 | 0 |
Vergleiche zunächst dieselbe zuständige Behörde und einen ähnlichen Antragszeitraum. Achte dann auf den Antragsweg und darauf, wann die Person ihre Wartezeit zu zählen begann.
Eine Terminanfrage, die Antragstellung, eine Eingangsbestätigung und der Urkundentermin sind verschiedene Meilensteine. Eine jeweils sechsmonatige Wartezeit kann daher ganz unterschiedliche Abläufe beschreiben.
Unsere Auswertung verwendet das angegebene Antrags- und Urkundendatum. Wir können nicht feststellen, ob alle Beitragenden „Antrag gestellt“ genau gleich verstanden haben.
Auch die mittlere Hälfte liegt weit auseinander
Die 195 nutzbaren abgeschlossenen Einträge hatten einen Median von 329 Tagen. Die mittlere Hälfte lag zwischen 173 und 503 Tagen.
52 Abschlüsse dauerten weniger als 180 Tage, 88 mindestens 365 Tage und 18 mindestens 730 Tage. Diese Verteilung umfasst abgeschlossene Einträge aus verschiedenen Urkundenjahren. Noch offene Anträge sind nicht enthalten.

Daten zur Grafik ansehen
| Vom Antrag bis zur Urkunde | Einträge |
|---|---|
| Unter 180 Tagen | 52 |
| 180–364 Tage | 55 |
| 365–539 Tage | 47 |
| 540–729 Tage | 23 |
| Mindestens 730 Tage | 18 |
Eine Wartezeit oberhalb des Medians erklärt nicht, warum dein Antrag länger dauert. Die Einträge enthalten keine einheitliche Dokumentation der vollständigen Unterlagen, Sicherheitsprüfungen, Arbeitsbelastung oder sämtlicher Kontakte mit der Behörde.
Kurze und deutlich längere Verläufe kommen vor. Ein einzelner Durchschnitt verrät weder deinen Platz in einer Warteschlange noch, ob eine konkrete Verzögerung vermeidbar ist.
Nach der ersten Antwort kann noch viel Zeit vergehen
Für 94 abgeschlossene Einträge lagen eine nutzbare Gesamtdauer und eine plausible Angabe zur ersten Antwort vor. Wir haben für jeden einzelnen Eintrag die Zeit bis zur ersten Antwort von der Gesamtdauer abgezogen.
Danach betrug der Median der verbleibenden Wartezeit 123,5 Tage. Die mittlere Hälfte lag zwischen 54,5 und 239,75 Tagen. 34 der 94 Einträge benötigten noch mindestens 180 Tage, 12 noch mindestens 365 Tage.
Auch eine frühe Antwort bedeutete nicht durchgehend einen frühen Abschluss: Von 26 Einträgen mit erster Antwort innerhalb von 30 Tagen dauerten 7 insgesamt mindestens ein Jahr vom Antrag bis zur Urkunde.
Halte neben dem Datum fest, was die erste Antwort bedeutete: automatische Bestätigung, Aktenzeichen, Nachforderung, Einladung oder Entscheidung?
Das Formular unterscheidet diese Kontaktarten nicht durchgehend. Die Berechnung zeigt deshalb nicht die übliche Dauer eines bestimmten Verwaltungsschritts.
Eine Bestätigung belegt einen Kontakt, liefert aber keinen gemessenen Abschlusstermin. Auch die Mediane bis zur ersten Antwort und danach dürfen nicht einfach addiert werden: Die Summe zweier Teilmediane entspricht nicht zwingend dem Median der Gesamtdauer.
Vor dem Ortsvergleich die Stichprobe prüfen
Es sind 96 Orte erfasst. Nur acht haben mindestens zehn Einträge beliebigen Status. Viele Ortsseiten bedeuten daher nicht automatisch genug abgeschlossene Verfahren für einen Zeitvergleich.
Berlin hat die größte Stichprobe: 132 Einträge, davon 54 nutzbare datierte Abschlüsse mit einem Median von 245 Tagen. München hat 16 solche Abschlüsse mit 605,5 Tagen, Aachen 14 mit 392 Tagen.
Das sind Beschreibungen historischer Stichproben mit verschiedenen Antragszeiträumen und Umständen. Sie belegen nicht, dass ein Umzug die Wartezeit einer bestimmten Person verkürzen würde.
| Ort | Alle Einträge | Als offen markiert | Datierte Abschlüsse | Median in Tagen | Mittlere Hälfte, Tage |
|---|---|---|---|---|---|
| Berlin | 132 | 76 | 54 | 245 | 136–358,75 |
| München | 50 | 29 | 16 | 605,5 | 568,5–722,5 |
| Aachen | 33 | 17 | 14 | 392 | 318,5–408,25 |
| Hamburg | 20 | 15 | 4 | — | Nicht ausgewiesen: weniger als 10 datierte Abschlüsse |
| Stuttgart | 16 | 6 | 7 | — | Nicht ausgewiesen: weniger als 10 datierte Abschlüsse |
| Frankfurt am Main | 11 | 9 | 1 | — | Nicht ausgewiesen: weniger als 10 datierte Abschlüsse |
| Köln | 11 | 5 | 5 | — | Nicht ausgewiesen: weniger als 10 datierte Abschlüsse |
| Nürnberg | 11 | 9 | 2 | — | Nicht ausgewiesen: weniger als 10 datierte Abschlüsse |
Wir weisen eine Dauer erst ab zehn nutzbaren datierten Abschlüssen pro Ort aus. Das ist eine Veröffentlichungsgrenze, keine statistische Garantie. Ein Ort kann mit seinen Eintragszahlen erscheinen, ohne dass eine Dauer ausgewiesen wird.
Hamburg hat beispielsweise 20 Einträge, aber nur vier bewilligte Verfahren mit nutzbaren Antrags- und Urkundendaten. Eine genaue allgemeine Wartezeit daraus würde die dünne Datenlage verbergen.
Auch Ortsangaben brauchen Aufmerksamkeit: Ein Eintrag für Winsen (Luhe) / Landkreis Harburg war zuvor Hamburg zugeordnet. Er wurde korrigiert. Diese Auswertung verwendet den korrigierten Datenstand; das bedeutet nicht, dass alle anderen Orte unabhängig überprüft wurden.
Bei offenen Verfahren fehlt oft der spätere Ausgang
290 Einträge sind als offen markiert. 227 wurden seit mindestens 60 Tagen nicht in der Datenbank geändert, darunter 188 seit mindestens 90 Tagen.
Manche Personen warten womöglich noch. Andere könnten längst ein Ergebnis erhalten haben, ohne ihren Eintrag zu aktualisieren. Der Datenstand unterscheidet diese Fälle nicht.
„108 von 135 Anträgen aus 2026 sind als offen markiert“ beschreibt daher die gespeicherten Einträge. Es beweist nicht, dass heute genau 108 dieser Personen weiterhin warten.

Daten zur Grafik ansehen
| Zeit seit letzter Änderung | Einträge |
|---|---|
| Innerhalb der letzten 60 Tage | 63 |
| Vor 60–89 Tagen | 39 |
| Vor mindestens 90 Tagen | 188 |
Auch eine neue Änderung ist keine bestätigte Statusmeldung. Sie kann nur einen Ort, eine Notiz oder ein anderes Feld betreffen. Der Zeitstempel zeigt die Änderung des Eintrags, nicht den Zeitpunkt einer ausdrücklichen Bestätigung „Ich warte noch“.
Deshalb erstellen wir keinen Vorhersagealgorithmus für den Bewilligungstermin und keine bundesweite Bewilligungswahrscheinlichkeit nach sechs Monaten. Dafür brauchen offene Fälle ein verlässliches Beobachtungsdatum.
Wenn du einen Verlauf geteilt hast, hilft ein Update besonders: Ein Abschlussdatum liefert einen abgeschlossenen Fall. Eine ausdrücklich datierte Meldung „noch offen“ verbessert die Information über das unfertige Verfahren.
Das Sprachniveau liefert keine Abkürzung zur Zeitprognose
Die B1-Gruppe hatte 114 datierte Abschlüsse und einen Median von 308 Tagen. Bei C1 waren es 32 mit 337 Tagen. Das höhere Niveau hatte hier also keinen kürzeren unbereinigten Median.
Der Vergleich berücksichtigt keine Unterschiede bei Behörden, Antragsjahren, Antragswegen oder weiteren Umständen. Er beweist weder, dass besseres Deutsch einen Antrag verlangsamt, noch, dass Sprachqualifikationen keine Rolle spielen.
| Angegebenes Sprachniveau | Datierte Abschlüsse | Median in Tagen |
|---|---|---|
| B1 | 114 | 308 |
| B2 | 23 | 352 |
| C1 | 32 | 337 |
| C2 | 13 | 466 |
| Nicht erfasst | 13 | 390 |
Der offizielle Leitfaden von Make it in Germany erläutert die übliche B1-Anforderung sowie weitere Voraussetzungen und je nach Antragsweg geltende Ausnahmen.
Die für deinen Weg erforderlichen Nachweise vorzubereiten, ist sinnvoll. Die Daten rechtfertigen aber keine Ausgaben für ein höheres Zertifikat mit dem Versprechen, dadurch in der Warteschlange vorzurücken.
Wenn du dein Deutsch noch vorbereitest
Beginne mit kostenlosen Materialien und dem Prüfungsformat, das du tatsächlich brauchst. Unser Goethe-B1-Schreibguide enthält eigene Übungsantworten und einen zweiwöchigen Übungsplan.
Für individuelles Feedback kannst du Lehrkräfte auf italki ansehen. Frage vor der Buchung, ob sie mit deinem konkreten Prüfungsformat arbeiten. Audible ist eine optionale Quelle für deutsche Hörtexte: Hör zuerst eine Probe und wähle ein verständliches Niveau. Keiner der Dienste bietet eine nachgewiesene Abkürzung im Einbürgerungsverfahren.
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Kostenlose LernmaterialienGoethe B1: Schreiben üben
So vergleichst du, ohne dich selbst in die Irre zu führen
Noch kein Antrag gestellt: Lies die offiziellen Anforderungen deiner Behörde. Unterscheide eine Terminanfrage vom eigentlichen Antrag. Ein schneller Verlauf andernorts liefert keinen verlässlichen Zeitplan für deinen Fall.
Noch keine erste Antwort: Bewahre den Einreichungsnachweis und jede Bestätigung auf. Prüfe beim Vergleich, ob „erste Antwort“ nur einen Eingang oder eine inhaltliche Nachricht bezeichnet.
Aktenzeichen oder Nachforderung erhalten: Erfasse diesen Schritt gesondert. Unsere gepaarten Einträge zeigen erhebliche Wartezeiten nach der ersten Antwort. Ob deine Unterlagen vollständig sind oder ein Rechtsmittel sinnvoll wäre, lässt sich daraus nicht beurteilen.
Jemand hat später beantragt und ist schon fertig: Vergleiche Behörde, Antragsweg und Startpunkt. Aus der Stichprobe ist keine strikt nach Eingangsdatum geordnete Warteschlange erkennbar.
Eigener Eintrag noch als offen markiert: Trage das Ergebnis ein, sobald es vorliegt. Bis dahin ist ein datiertes Statusupdate hilfreicher als ein unveränderter alter Eintrag.
Bundesweite Zahlen sind kein persönlicher Zeitplan
Destatis erfasst vorläufig 332.524 Einbürgerungen für 2025. Das ist die Zahl der Abschlüsse in einem Jahr, keine Wartezeitprognose. Unsere 505 freiwilligen Einträge erlauben keine Schätzung des bundesweiten Antragsrückstands. Amtliche Tabelle
So wurde die Auswertung geprüft
Der feste Datenstand vom 12. Oktober 2026, 22:49 Uhr Europe/Berlin enthält 505 Einträge: 213 als bewilligt, 290 als offen und zwei mit anderem Status. Das sind Einträge, nicht 505 unabhängig bestätigte verschiedene Anträge.
Für die Zeitberechnung mussten Antrags- und Urkundendatum nutzbar, chronologisch geordnet und das Urkundendatum spätestens am Stichtag liegen. 18 bewilligte Einträge erfüllten diese Prüfungen nicht. Die übrigen 195 bilden den jahresübergreifenden Vergleich; 146 haben ein Urkundendatum aus 2026.
Die Ausschlüsse stehen unten. Für die Erstellung der Auswertung wurde kein Quelleintrag gelöscht oder verändert.
| Ausschlussgrund | Einträge |
|---|---|
| Antrags- oder Urkundendatum fehlt | 11 |
| Urkundendatum nach dem Datenstand | 6 |
| Urkundendatum vor der Antragstellung | 1 |
Definitionen und fehlende Angaben
- Dauer: Urkundendatum minus Antragsdatum anhand von Kalendertagen in Europe/Berlin. Ein Entscheidungsdatum ersetzt nicht stillschweigend eine fehlende Urkunde.
- Median und mittlere Hälfte: 50. sowie 25.–75. Perzentil mit linearer Interpolation. Die Werte beschreiben die Einträge, keine garantierte künftige Wartezeit.
- Urkunden aus 2026: nutzbare Abschlüsse mit Urkundendatum 2026, auch bei früher gestelltem Antrag.
- Anträge aus 2026: Einträge mit Antragstellung 2026 bis zum Stichtag. Statuszahlen und nutzbare Zeitberechnungen bleiben getrennt.
- Erste Antwort: selbst angegebene Tage bis zur ersten Antwort. Bei 94 datierten Abschlüssen lag der Wert zwischen null und der Gesamtdauer. Zwei unplausible Werte wurden aus dieser gepaarten Berechnung ausgeschlossen; 99 der 195 Einträge hatten keine Angabe.
- Aktualität offener Einträge: Alter der letzten Datenbankänderung, keine unabhängig bestätigte fortdauernde Wartezeit.
Prüfungen mit möglichem Einfluss auf das Ergebnis
Bei 19 nutzbaren Abschlüssen wich die gespeicherte Gesamtdauer von der Datumsberechnung ab; bei acht um mehr als sieben Tage. Wir rechnen durchgehend mit den Daten. Deshalb können die Ergebnisse von Website-Zählern abweichen, die gespeicherte Gesamtdauern nutzen.
Drei Eintragspaare teilten dasselbe Konto und wesentliche Zeit- und Statusfelder. Es könnten Doppeleinträge oder echte Familienanträge sein. Das Entfernen eines Eintrags je übereinstimmender Signatur änderte den Zeitvergleich mit 195 Einträgen nicht. Im Hauptbestand blieben die Einträge erhalten; wir behaupten nicht, dass jeder Eintrag eine andere Person ist.
Kleine Stichproben, Selbstselektion, ungleiche Ortsabdeckung, gemischte Antragsjahre und unbekannte spätere Ergebnisse bleiben Einschränkungen. Fehlende Werte bleiben fehlend. Wir rekonstruieren keine undokumentierten Prüfungen, bewerten keinen individuellen Rechtsanspruch und vergeben kein künftiges Bewilligungsdatum.
Der Juli-Bericht verwendete 347 Einträge und einen anderen Datenstand. Ein direkter Vergleich der Schlagzeilen vermischt neue Beiträge, mögliche Updates und Zeitdefinitionen. Er belegt keine Beschleunigung oder Verlangsamung einer Behörde.
Aggregierte Daten herunterladen (JSON)
Mit deinem nächsten Update anderen helfen
Wenn du ein Ergebnis hast, ergänze das Datum. Wenn du noch wartest, notiere, wann dieser Status zuletzt zutraf. Prüfe bei einem Landkreis, ob der Eintrag wirklich die zuständige Behörde und nicht die benachbarte Stadt nennt.
Du kannst deinen Ort ansehen oder deinen Verlauf aktualisieren. Ortsbenachrichtigungen und deren Einstellungen stehen nach der Anmeldung zur Verfügung. Jedes genaue Update macht den nächsten Vergleich weniger abhängig von schnellen Abschlüssen.
Citizify ist ein Community-Projekt, keine Behörde. Dies ist eine beschreibende Auswertung, keine Entscheidung über Voraussetzungen und keine rechtliche Beurteilung eines individuellen Antrags.


